CBD bei Reizdarm und Morbus Crohn

Morbus Crohn CBD bei Reizdarm & Morbus Crohn

CBD hat eine vielfältige Wirkung auf den Körper und kann bei zahlreichen Beschwerden zum wichtigen und vor allem natürlichen Helfer werden. So auch bei der unheilbaren Krankheit Morbus Crohn. Doch auch bei einem nervösen Magen oder Reizdarm im Allgemeinen kann CBD wirken und so die Beschwerden eindämmen und die Lebensqualität wieder steigern.

Was genau ist Morbus Crohn?

CBD hat, wie in zahlreichen Studien und Untersuchungen herausgefunden wurde, eine hervorragende Wirkung auf chronisch entzündliche Krankheiten. Dabei kann es nicht nur bei Arthrose und Arthritis wirkungsvoll sein, sondern auch bei entzündlichen Darmkrankheiten wie Morbus Crohn. Dies liegt daran, dass CBD eine entzündungshemmende Wirkung hat und somit die Entzündungen eindämmt oder erst gar nicht entstehen lässt. Vor allem Morbus Crohn ist eine unheilbare Krankheit, die die Lebensqualität stark beeinträchtigt.

Diese Krankheit wird in der Regel bei Männern oder Frauen im Alter zwischen 20 und 40 diagnostiziert, kann aber eigentlich jeden treffen, egal wie alt er ist. Dabei fallen die Darmerkrankungen Colitis ulcerose sowie lymphozytäre und kollagene Colitis ebenfalls unter den Namen Morbus Crohn und sind alle unheilbar. Der Patient muss sich bei diesen Krankheiten sehr auf die Ernährung konzentrieren, damit es nicht zu einem Schub kommt.

In Deutschland sind rund 500.000 Menschen an Morbus Crohn erkrankt und bisher konnte noch kein Heilmittel dafür gefunden werden. Die Patienten leiden vor allem an Bauchschmerzen, Durchfall und starkem Erbrechen sowie blutigem Stuhlgang und extremem Gewichtsverlust. Doch insbesondere die heftigen Schmerzen machen es dem Patienten oftmals schwer, den Alltag zu bestehen und auch die sozialen Kontakte zu pflegen, was die Lebensqualität stark beeinträchtigt.

CBD hingegen kann bei Morbus Crohn unterstützend wirken und eine Erleichterung verschaffen, was auch in vielen Studien belegt wurde. Auch in Morbus Crohn Foren ist nur Gutes über die Behandlung von CBD zu lesen.

Wie wirkt CBD auf Morbus Crohn?

Wie Forscher vor einigen Jahren herausgefunden haben, verfügt der menschliche Körper über ein Endocannabinoid System, was eine besonders wichtige Funktion für Patienten mit Morbus Crohn hat. Durch eine Fehlfunktion dieses Endocannabinoid Systems wird die Magen-Darm Modalität signifikant gemindert und führt so zu Beschwerden.

Da aber CBD die Rezeptoren vom körpereigenen Endocannabinoid System stimuliert und die Ausschüttung anregt, können so die Beschwerden deutlich eingedämmt werden. Allerdings ist hier anzumerken, dass dem medizinischen Cannabis Vorrang gegeben werden sollte. Dieses kann nur ein Arzt verschreiben, da es auch eine gewisse Menge an THC beinhaltet, welches aber wichtig für die Stimulation der Rezeptoren ist. In Studien und Untersuchungen wurde herausgefunden, dass die Kombination THC und CBD deutlich besser wirken kann, als CBD alleine.

Doch keine Angst, es wird so gut wie kein Rausch ausgelöst, was daran liegt, dass CBD den Rausch von THC unterdrückt.

Wenn ein Patient die Krankheit aber gut im Griff hat und mit der Ernährungsumstellung gut über die Runden kommt, kann er auch auf das frei verkäufliche CBD Produkt zurückgreifen. Denn leider gibt es bisher nur sehr wenige Ärzte, die medizinisches Cannabis verschreiben.

CBD bei entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen

Auch bei einem Reizdarm oder anderen entzündlichen Magen-Darm Erkrankungen kann CBD hervorragend helfen. Dies liegt vor allem auch an seiner entzündungshemmenden Wirkung, die so die Entzündungen eindämmen kann und dann die Beschwerden lindert. Dabei können aber nicht nur chronische, sondern auch akute Beschwerden gelindert werden, da CBD sehr schnell wirken kann. Nach der Einnahme von CBD Öl, welches mit und ohne Geschmack erhältlich ist, tritt die Wirkung in der Regel innerhalb von 15 bis 30 Minuten ein.

Somit können Bauchkrämpfe bei Magen-Darm-Beschwerden mit CBD deutlich reduziert werden. Weiterhin wird die Darmschleimhaut positiv beeinflusst und auch das Immunsystem wird gestärkt. Gerade bei entzündlichen Darmerkrankungen ist dies ein wichtiger Aspekt. Außerdem wurden in Untersuchungen herausgefunden, dass der Darm deutlich weniger geschädigt wird, wenn CBD eingenommen wird und auch der Krankheitsverlauf im Allgemeinen wurde deutlich verbessert. Nicht zuletzt wurde die Lebensqualität signifikant gesteigert.

CBD ist ein Allrounder der Extraklasse und kann nicht nur bei entzündlichen Darmerkrankungen hervorragend eingesetzt werden. Auch Begleiterkrankungen wie etwa Depressionen, Abgeschlagenheit und Schlafstörungen können mit CBD behandelt werden. Dies heißt im Umkehrschluss, dass sich CBD auf Körper, Geist und Seele sehr positiv auswirkt und daher in jedem Haushalt vorhanden sein sollte.

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