CBD für Kinder - Den Kinder etwas gutes tun

Kinder CBD für Kinder

Für Kinder ist CBD eine sehr gute Alternative zu chemisch hergestellten Medikamenten. Natürlich kommt es immer auf die Beschwerden und auf die Krankheit an und manchmal können auch natürliche Mittel dabei nicht viel ausrichten. Allerdings hat sich CBD bei zahlreichen Krankheiten und Beschwerdebildern bewährt und kann zudem unterstützend bei den unterschiedlichsten Therapien zum Tragen kommen. Dies liegt daran, dass CBD ein absolut vielseitiges Mittel ist und auf Körper, Geist und Seele wirkt.

CBD für Kinder – ist das nicht gefährlich?

Nein, ist es nicht. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche Hersteller, die auf CBD Produkte setzen, die vollkommen frei von THC sind. Zudem sind auch die CBD Öle oder andere Produkte mit einem so geringen Anteil an THC hergestellt, dass sie nicht psychoaktiv wirken und auch nicht „high“ machen.

Vor allem bei Kindern, die an Epilepsie oder auch an Autismus leiden, hat sich CBD bewährt und ist für viele Eltern das Mittel schlechthin. Die Kinder sind wesentlich entspannter, epileptische Anfälle werden reduziert und auch autistische Kinder können sich beispielsweise besser auf ihre Umgebung einstellen. Sogar bei ADHS hat sich CBD bewährt und wie in Foren zu lesen ist, konnte Ritalin, das sehr umstritten ist, abgesetzt werden.

CBD für Kinder mit Epilepsie

Rund um das Thema Epilepsie und CBD gibt es schon unzählige Studien, die allesamt belegen, wie hilfreich CBD bei dieser Krankheit ist. Dabei konnten bei einer regelmäßigen Gabe nicht nur die Anfälle deutlich minimiert werden, sondern auch die Heftigkeit der Anfälle wurde reduziert.

Weiterhin wurden Eltern befragt, deren Kinder an Epilepsie leiden und CBD einnehmen. Alle Eltern waren begeistert von dem natürlichen Mittel und mehr als 25 Prozent der Eltern bestätigten einen Rückgang der epileptischen Anfälle. Außerdem sagten die Eltern aus, dass insgesamt eine signifikante Verbesserung eintrat. Zudem schliefen die Kinder besser und auch die Konzentration konnte gesteigert werden.

Natürlich gab es auch einige Eltern, die mit CBD nicht zufrieden waren. Allerdings stellte sich hier schnell heraus, dass die Dosis, die sie verabreichten, viel zu gering war und somit keine Wirkung eintreten konnte.

Insgesamt war das Resumee jedoch sehr positiv und fast alle Eltern würde CBD für Kinder mit Epilepsie weiterempfehlen.

CBD für Kinder mit ADHS

Selbst bei ADHS ist CBD eine Alternative, um das umstrittene Ritalin nicht zu verabreichen. In Studien wurden bereits belegt, dass CBD bei ADHS helfen kann, jedoch ist dies noch nicht ausreichend belegt und es müssen noch weitere Studien folgen.

CBD kann, wie unter anderem in Foren zu lesen ist, die neurobiologische Krankheit ADHS positiv beeinflussten. Bei ADHS geraten die Botenstoffe durcheinander und lösen somit die Krankheitssymptome aus. CBD hingegen kann die Ausschüttung der falschen Botenstoffe eindämmen und die Rezeptoren der richtigen Botenstoffe anregen. Somit werden, durch die Eindämmung der falschen Botenstoffe Depressionen, Panikattacken und Angststörungen deutlich reduziert.

Zudem reguliert CBD die Kommunikation zwischen dem Nervensystem und dem Gehirn und wirkt auch so dem fehlerhaften Austausch entgegen. Daher ist CBD eine hervorragende Alternative zu Ritalin, welches extreme Nebenwirkungen hat.

CBD für Kinder mit Krebs

Zuerst muss natürlich gesagt werden, dass CBD kein Wundermittel ist und auch keine Krankheit heilen kann. Auch Krebs kann es nicht besiegen, sondern lediglich die Nebenwirkungen eine Chemotherapie deutlich lindern.

Wie in vielen Studien belegt wurde, kann medizinisches Cannabis, also ein Kombipräparat, welches aus gleichen Teilen zu CBD und THC besteht, die Nebenwirkungen einer Chemotherapie signifikant reduzieren. Bereits jetzt wird es an vielen Kliniken eingesetzt und es konnten tolle Erfolge erzielt werden. Dies liegt vor allem an der entzündungshemmenden Wirkung von CBD, da die Schleimhäute nicht mehr so anfällig sind. Gleichzeitig isst der Patient mehr und kommt wieder zu Kräften. Doch auch das Immunsystem kann mit CBD gestärkt werden und weiterhin werden die Schmerzen gelindert.

Ein weitere Vorteil, wie in Untersuchungen herausgefunden wurde ist, dass CBD das Tumorwachstum hemmen kann und somit den Krebs anfälliger macht, was sich dann positiv auf die Strahlentherapie auswirkt. Hier müssen jedoch noch weitere Studien und Untersuchungen folgen, um dies ausreichend zu belegen.

So sollte CBD für Kinder angewendet werden

Die Anwendung und Dosis ist von Krankheit zu Krankheit verschieden und muss außerdem individuell eingestellt werden. Daher ist es sinnvoll einen Arzt zurate zu ziehen, der dann die Dosis vorgeben kann.

Wie bei Erwachsenen auch sollte in den ersten Wochen mit einer geringen Dosis begonnen werden, die dann nach und nach erhöht werden kann. Sobald sich eine Besserung einstellt, kann die Dosis beibehalten werden.

Für Kinder mit Epilepsie sollte als Enddosis etwa 2 bis 5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht vorgesehen sein. Diese Dosis sollte auf mehrere Gaben am Tag verteilt werden. In Studien wurde festgestellt, dass 1 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht viel zu wenig ist und keine Besserung eintreten kann. Aus diesem Grund sollte immer ein Arzt hinzugezogen werden, der die Dosis vorgibt, die Symptome überwacht und auch schnell beurteilen kann, ob die Dosis zu hoch oder gar zu niedrig ist.

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