CBD bei Herpes und Hautkrankheiten

Herpes CBD bei Herpes

CBD ist das Multitalent für den gesamten Körper. Es wirkt nicht nur hervorragend auf das Nervensystem, sondern kann auch bei zahlreichen Krankheiten und Beschwerden Linderung verschaffen. So auch bei Hautproblemen aller Art wie auch bei Herpes. Der Vorteil dabei ist, dass CBD nur eine mikroskopische Menge THC enthält, was heißt, dass selbst eine Flasche CBD Öl keinen Rausch auslösen könnte. Somit wirkt es nicht psychoaktiv, verändert das Bewusstsein nicht und ist eine hervorragende und nahezu nebenwirkungsfreie Alternative für unzählige chemisch hergestellte Medikamente.

So hilft CBD bei Herpes

Herpes ist ein hartnäckiger Virus und ist er erst einmal im Körper, verlässt er diesen auch nicht mehr. Dies heißt natürlich, dass Herpes jederzeit ausbrechen kann. Wie wir alle wissen nur dann, wenn man es gar nicht brauchen kann.

Herpes wird in zwei Arten unterschieden. Zum einen HSV 1 und zum anderen HSV 2. Herpes Simplex 1 ist das allseits bekannte Lippenherpes, an dem jeder zweite Mensch leidet. Herpes Simplex 2 hingegen ist ein Genitalherpes, der nicht nur sehr schmerzhaft, sondern auch sehr unangenehm ist. Das Problem bei Genitalherpes ist vor allem auch, dass durch die feuchte Stelle die Heilung deutlich langwieriger ist und diese Art von Herpes extrem juckt.

Stress oder Ekel sind meist Auslöser der fiesen Bläschen an der Lippe oder im Genitalbereich. Doch auch ein Sonnenbrand, psychische Probleme oder Krankheiten können das Herpes Virus aktivieren. CBD kann hier ein wichtiger Helfer sein, um die Aktivierung zu unterdrücken. Zum einen wirkt CBD auf das Nervensystem, was auch heißt, dass man mit Stress besser umgehen kann und zum anderen wirkt es beruhigend. Auch dies trägt dazu bei, dass Stress besser angenommen werden kann.

Untersuchungen und Studien werden schon seit etwa 40 Jahren gemacht, um zu testen, wie CBD auf Herpes wirkt. Bisher konnten alle Studien zu einem positiven Ergebnis führen. Dabei wurde unter anderem auch festgestellt, dass die antivirale Eigenschaft des CBD diesen Virus signifikant eindämmen kann.

So hilft CBD bei Hautkrankheiten

Die Haut ist das größte Organ und hat eine Fläche von etwa 2 Quadratmetern. Außerdem ist sie auch der Spiegel der Seele, was heißt, dass sich psychische oder organische Probleme auch oftmals über Hauterkrankungen zeigen. Das beste Beispiel dafür ist Herpes. Wer psychisch angeschlagen ist, wird deutlich häufiger einen Ausbruch der Krankheit feststellen können, wie Menschen, die mit sich im Gleichgewicht sind.

Zwar ist die Haut selbst ein sehr robustes Organ, dennoch reagiert sie direkt unter der Hautoberfläche sehr sensibel. Kaum einen mag das wundern, da die Haut zum Verdauungssystem gehört und Gifte und nicht verwertbare Stoffe ausscheidet. Sie leistet also jede Menge Arbeit und ist somit auch das wichtigste Organ.

Gerät der Körper aus dem Gleichgewicht, treten Probleme und Beschwerden der Haut auf. Diese können sich in Akne, Flechte oder auch Ekzemen und Schuppen äußern. Doch auch weitere Hautkrankheiten oder Allergien können auftreten. Hier kann CBD eine hervorragende Möglichkeit sein, dass die Krankheiten erst gar nicht entstehen, da CBD vorbeugend wirkt und zudem eine sehr gute Wirkung auf das Nervensystem hat. Doch auch, wenn bereits Hautkrankheiten entstanden sein, kann CBD ein wichtiger Helfer sein und wird sogar von Hautärzten vermehrt eingesetzt.

CBD hat nicht nur eine antivirale, sondern auch entzündungshemmende Wirkung und kann so bei Hautproblemen aller Art eine gute Alternative zu Cortison sein, das häufig bei Hautkrankheiten eingesetzt wird. CBD reguliert außerdem den Stoffwechsel, der bei Hautkrankheiten oftmals aus der Balance geraten ist. CBD kann also bei

hilfreich eingesetzt werden.

CBD kann so nicht nur vorbeugend, sondern auch bei akuten Beschwerden genutzt werden. Wer regelmäßig CBD einnimmt, kann so vielen Krankheiten vorbeugen. Insbesondere auch psychischen Probleme, durch die dann nicht selten auch Hautkrankheiten entstehen.

Zudem kann CBD innerlich wie auch äußerlich angewendet werden, was heißt, dass es gleich doppelt wirken kann. Ein hochwertiges CBD Öl kann auf die betroffenen Hautstellen gerieben werden, während die CBD Tropfen täglich eingenommen werden.

Der Vorteil von CBD ist aber auch, dass es relativ schnell wirkt. Bei Schmerzen beispielsweise beträgt die Wirkdauer nach Einnahme etwa 15 bis 30 Minuten. Somit ist es für die akuten Beschwerden ebenso einsetzbar, wie für langfristige Beschwerden und eine wirklich gute Alternative zu chemischen Mitteln, die leider allzu häufig schwere Nebenwirkungen haben.

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