CBD bei Depressionen, Nervosität und Stress

Depressionen und Nervosität Depressionen und Nervosität

Bei psychischen Beschwerden spielt nicht selten Stress eine große Rolle. Doch auch Streitigkeiten und Überbelastungen können psychische Probleme wie Depressionen auslösen. In der Regel fangen diese oft mit Stimmungsschwankungen an, denen eigentlich schnell auf den Grund gegangen werden sollte, um eine Depression zu vermeiden. Hinzu kommt, dass eine unbehandelte Depression dann wiederum zu Angststörungen, Schlaflosigkeit und Nervosität führen kann. Selbstverständlich ist es vor allem wichtig, die Ursache von psychischen Störungen herauszufinden, um sie auch wirklich behandeln zu können.

CBD bei psychischen Beschwerden

Leider ist es in Deutschland so, dass Hausärzte es sich recht einfach machen und Antidepressive verschreiben. Therapeuten haben Wartezeiten von mehreren Monaten oder sogar Jahren, was heißt, dass die Ursachenbekämpfung aufgeschoben werden muss. Wer akute Probleme hat, hat nur die Möglichkeit sich in eine Klinik einweisen zu lassen. Doch auch hier muss es schon sehr akut sein, dass die Klinik die Person aufnimmt. Um aber zumindest die Depression ein wenig in den Griff zu bekommen, muss etwas dagegen getan werden. Antidepressiva sind dabei die schlechtere Lösung, da sie zum einen starke Nebenwirkungen haben und viele Menschen auf die Tabletten sehr aggressiv reagieren können.

CBD hingegen ist vollkommen natürlich und hat eine sehr positive Wirkung auf die Psyche und die Nerven. Dies heißt, dass es zum einen die Unruhe bekämpft und beruhigt und zum anderen auch die Stimmung aufhellen kann.

So wirkt CBD bei psychischen Beschwerden

CBD hat gleich eine Mehrfachwirkung im Körper. Es beruhigt zum einen und zum anderen wirkt es äußerst positiv auf das Nervensystem und die Psyche. Somit kann CBD nicht nur bei Depressionen, sondern auch bei Schlafstörungen, Nervosität und Angststörungen helfen.

Insbesondere Depressionen, die im Nervensystem ihren Ursprung haben, können mit CBD sehr gut behandelt werden. Dies liegt daran, dass die Botenstoffe, die für eine Depression zuständig sind, von CBD reguliert und gesteuert werden können, wie in Studien festgestellt wurde. Der Botenstoff Dopamin, der immer in ausreichender Menge vorhanden sein soll, wird bei einer Depression über längere Zeit zu wenig ausgeschüttet. Und genau hier setzt CBD an und beeinflusst diesen Botenstoff bei der Ausschüttung. Doch auch andere Botenstoffe des Nervensystems werden von CBD reguliert, was dann wiederum heißt, dass auch die Schlafstörungen, die mit Depressionen einhergehen, bekämpft werden können.

Somit haben Menschen, die an Depressionen leiden nun eine natürliche Hilfe, die kaum nennenswerte Nebenwirkungen hat. Zudem kann CBD auch langfristig eingenommen werden, ohne dass eine körperliche oder seelische Abhängigkeit entsteht.

CBD gegen Stress und Nervosität

Ohne Stress geht es in der heutigen Zeit kaum noch. Der Beruf, die Familie und das Hobby, das für einen Ausgleich sorgen soll, müssen alle unter einen Hut gebracht werden. Die ständige Erreichbarkeit für Chef und Familie kann schon an den Nerven zerren und man hat ständig das Gefühl, zerrissen zu werden. Gleichzeitig heißt dies aber auch, dass man nervöser wird, weil man den Stress nicht mehr abschütteln kann. Die Ängste im Job zu versagen oder ein schlechter Elternteil zu sein wird größer und nagen im Unterbewusstsein, was dann unweigerlich zu Schlafstörungen führen kann.

In einer Umfrage wurde festgestellt, dass die Zahl der psychischen Krankheiten immer mehr ansteigt. Während es im Jahr 1991 nur rund 600.000 Personen waren, stieg die Anzahl 2015 auf über 4 Millionen Menschen an, die an Depressionen erkrankt waren.

Dabei werden Depressionen oftmals durch Stress und Druck ausgelöst und schaut man sich die hohe Anzahl der Kinder an, die an Depressionen leidet, zeigt es, dass bereits im Kindergartenalter dieser Druck und Stress an der Tagesordnung steht. Neben dem Kindergarten müssen die Kleinen noch Musik und Fremdsprachen lernen und werden „getrimmt“, dass sie überall besser als andere Kinder sind. Auf Dauer kann dies nicht gut gehen, die Kinder werden nervös, haben keinen Ausgleich mehr und spätestens im Schulalter leiden sie an einer Depression. Die Nervosität, die vorher nicht wahrgenommen wurde, weitet sich dann zu einer handfesten Depression aus.

Gerade deshalb ist es wichtig, schon frühzeitig dafür zu sorgen, dass Stress und Druck nicht zu einer Depression führen. CBD beispielsweise kann Depressionen vorbeugen, da es zum einen beruhigt und eine hervorragende Stress-Prävention ist. CBD Produkte wirken auf das körpereigene Endocannabinoid System und stimulieren die Rezeptoren. Somit werden die Nerven und das emotionale Verhalten positiv beeinflusst und Nervosität, Stress und Schlafstörungen kann vorgebeugt werden. Außerdem wirken CBD Produkte auch auf die Herzfrequenz, was heißt, dass der Blutdruck reguliert wird und so Angststörungen deutlich milder ausfallen.

CBD ist ein Multitalent für Kinder, Erwachsene und sogar für Haustiere. Dennoch sollten Kinder vor Stress und Druck geschützt werden, damit sie eine schöne und glückliche Kindheit haben. Sollte es dennoch nötig sein, können auch die Kleinen bereits CBD einnehmen. Hier gibt es sogar spezielle CBD Produkte für Kinder, die genau auf deren Körper abgestimmt sind.

Erwachsene hingegen sollten regelmäßig CBD einnehmen, um die Stressanfälligkeit zu mindern und auch die Nerven zu schonen. Denn leider geht es in der heutigen Zeit nicht mehr ohne Stress und somit sollte mit CBD einer Depression oder einem Burn-out vorgebeugt werden.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.