CBD Tee - ein angenehmes Wundermittel

CBD Tee CBD Tee

Alles was du über CBD und CBD Tee wissen solltest

Cannabidiol (CBD) ist ein Cannabinoid, dessen pharmakologische Effekte derzeit intensiv erforscht werden – aber schon heute gibt es viele Patienten, die CBD bereits für sich nutzen. Das führte in letzter Zeit zu einem gewissen CBD-Hype, den wir zum Anlass nahmen, hier einmal zu versuchen, die Fakten von der Fiktion zu trennen und Wissenswertes über CBD zusammenzutragen. Der Grund, warum Cannabis ein so beliebtes medizinisches Heilmittel ist, sind die darin enthaltenen Wirkstoffe – jede Sorte enthält ein anderes Verhältnis dieser Wirkstoffe, sodass jede einzelne Cannabissorte für jeweils andere Bedürfnisse geeignet ist. Der Wirkstoff, der für medizinische Nutzer potenziell am interessantesten ist, ist neben THC auch das Cannabinoid, das als Cannabidiol oder abgekürzt CBD bekannt ist. Indica-Sorten enthalten mehr CBD als Sativa- (inklusive Ruderalis-) Sorten, und die in den weiblichen Blütenständen vorhandenen Konzentrationen von THC und CBD verhalten sich antiproportional zueinander. Das Verhältnis von THC zu CBD ist neben der jeweiligen Sorte auch vom gewählten Erntezeitpunkt abhängig. Bereits hier haben wir schon über das Thema CBD Öle bereichtet.

Was genau ist CBD?

CBD ist ein Cannabinoid, das ein breites medizinisches Wirkspektrum hat – allerdings fühlen sich die Menschen nach CBD-Gebrauch nicht “stoned” oder “high”. Ganz im Gegenteil – CBD kann der psychoaktiven Wirkung von THC entgegenwirken. Studien haben gezeigt, dass eine Überdosis THC durch die Gabe von zusätzlichem CBD neutralisiert werden kann. Der THC-Anteil im Blut bleibt dabei jedoch derselbe. CBD selbst ist nicht bzw. nur sehr gering psychoaktiv und stellt so für viele Patienten eine attraktive Behandlungsoption dar. Ein guter Ratgeber über CBD ist hier zu finden.

Ist CBD in deutschsprachigen Ländern verboten?

Im Gegensatz zu THC ist CBD weder verboten noch genehmigungspflichtig und damit in seiner Reinform in Deutschland (und in Österreich und der Schweiz) völlig legal.

Die Geschichte von Hanf und Mensch

Natürlich ist an Cannabis nichts Neues. Hanf begleitet die Menschen seit sehr langer Zeit. In 5.000 Jahre alten Grabhügeln in Sibirien fan­den Archäologen Cannabissamen. Die Chinesen nutzten die Pflanze schon vor Jahrtausenden als Grundlage für Arzneimittel. Der erste ameri­kanische Präsident, George Washington, baute am Mount Vernon Hanf an. In der ganzen langen Geschichte der Menschheit waren Canna­bisprodukte zumeist legal, sie waren ein Be­standteil vieler medizinischer Tinkturen und Extrakte – auch in Deutschland. Dann kam das 20. Jahrhundert. 1930 lief der Film „Reefer Madness“ („Kiffer-­Wahnsinn“) in den Kinos, ein von der Kirche finanzierter Streifen über Marihuana als Mörder der Jugend. Das Killergras. Die Einstiegsdroge. Das war der Beginn der Kriminalisierung von Cannabis. Bald war die Nutzung der Pflanze weltweit verpönt, auch Forscher beschäftigten sich kaum noch mit ihr. 1961 trat das sogenannte Einheitsabkommen der Vereinten Nationen in Kraft, in dem sich die unterzeichnenden Länder verpflichteten, illegale Drogen zu bekämpfen, auch Cannabis. Deutschland schloss sich an – nicht zuletzt auf Drängen seiner großen Pharmakonzerne Bayer und Merck. 1971 wurde der Stoff in das deutsche Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Seither waren die meisten Menschen, die wissenschaft­liche Kenntnisse über Cannabis gewinnen woll­ten, per Definition Kriminelle. Ein Stigma, was aus falsch verstandener Abgrenzung schnell jedem anhaftet, der sich mit Hanf-Produkten beschäftig - und dies, wie bei CBD Tee, völlig zu unrecht.

Studien zum Thema CBD und CBD Tee

Mittlerweile werden immer mehr Studien rund um das Thema CBD-Öl durchgeführt. Eine Zulassung als Arzneimittel erfolgt trotz der positiven Wirkungen bislang dennoch nicht, eine gute Alternative zu den nebenwirkungsbehafteten Medikamenten der Pharmakonzerne kann es aber dennoch sein. Studien zu CBD und seiner Wirksamkeit wurden bereits bei folgenden Beschwerden durchgeführt:

Noch sind die Forschungen an CBD nicht abgeschlossen. Es wird vermutlich noch eine lange Zeit dauern, weitere wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit von CBD zu erbringen.

Wie wirkt CBD medizinisch?

Cannabidiol wirkt insbesondere entzündungshemmend, da es verhindert, dass der Stoff, der eine Entzündung im Organismus hervorruft, überhaupt gebildet werden kann. Bei der Interaktion von CBD mit den Cannabinoid-Rezeptoren im Körper aktiviert und steigert es im Nervensystem die natürliche Reaktion des Körpers auf Schmerzen, Angst, Stress usw. CBD senkt den Schwellenwert für Krampfanfälle und hilft so bei der Entkrampfung. In beiden Fällen wirkt CBD präventiv und lindert nicht nur die Symptome. Außerdem wirkt CBD auch antibakteriell, vasorelaxierend, immunsuppressiv, angstlösend und antipsychotisch, ohne dabei zu Lethargie oder Dysphorie zu führen. Immer mehr wissenschaftliche und klinische Studien unterstreichen das Potenzial von CBD als Behandlungsoption für eine Vielzahl von Krankheitsbildern, einschließlich Epilepsie, Tourette-Syndrom, Arthritis, Diabetes, Alkoholismus, Multiple Sklerose, chronische Schmerzen, Antibiotika-resistente Infektionen, Schizophrenie, Posttraumatische Belastungsstörung und andere neurologische Erkrankungen. Die jeweilige Wirkung hängt davon ab, wie hoch der CDB-Anteil des jeweiligen Produkts ist. Ist der CDB-Anteil eher niedrig, wirkt der Stoff eher anregend – ein hoher CDB-Anteil wirkt dagegen eher sedierend (beruhigend).

Wie viel CBD ist in Hanfblüten enthalten?

CBD wird oft in Mengen gefunden, die zwischen 0,6 und 1 Prozent schwanken, wobei Sorten mit 0,6 Prozent CBD oder weniger nur eine schwache und die mit 1 Prozent oder mehr eine sehr starke Wirkung zeigen. Auch in Nutzhanf lassen sich relativ hohe CBD-Anteile finden und natürlich ist es möglich, Sorten mit höheren Werten zu bekommen – einige rein medizinische Sorten haben mittlerweile einen CBD-Gehalt von über 6 Prozent.

Wird CBD weiter erforscht?

Ja, bisher wurden noch längst nicht alle Wirkweisen von CBD erforscht, weshalb weitere Studien erforderlich sind, um das volle Potenzial des Stoffes zu erforschen. CBD steht zum Beispiel auch im Verdacht, sich positiv auf den Darm auszuwirken. Zudem haben Studien auch neuro-protektive und neurogene Wirkungen von CBD gezeigt, zudem werden derzeit in mehreren akademischen Forschungszentren der USA auch die Anti-Krebs-Eigenschaften von CBD untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass CBD an die Rezeptoren von Krebszellen andockt und dafür sorgt, dass diese sich selbst zerstören. Außerdem sorgt Cannabidiol für den Schutz von Nervenzellen im Gehirn. Auch in Israel, Brasilien und Kanada werden derzeit verschiedene CBD-Studien durchgeführt.

Die möglichen Anwendungsgebiete von CBD-Tee und Hanf-Tee

CBD Tee wird nachgesagt, es könne bei verschiedensten Beschwerden und Erkrankungen hilfreich sein. So soll es nicht nur lindernd wirken, sondern scheinbar auch heilen können. Der Grund sind sehr wahrscheinlich die Wirkeigenschaften der Inhaltsstoffe in CBD Tee. Noch handelt es sich aber nicht um einen medizinisch anerkannten Tee, denn es müssen noch mehr Studien erfolgen, als bisher durchgeführt wurden. Dennoch können aktuell vorhandene Studien schon Aufschluss über die Möglichkeiten der Anwendung von CBD Tee geben. CBD Tee soll bei folgenden Problemen und Beschwerden Linderung schaffen können:

Zu einzelnen Erkrankungen und der Wirksamkeit von CBD Tee liegen bereits Studien vor, bei anderen Beschwerdebildern liegen oft allerdings nur Erfahrungen von Anwendern vor, welche wissenschaftlich jedoch noch nicht belegt sind.

CBD-Tee im Handel

Im Handel ist bereits seit Jahren nicht berauschender Hanftee aus Nutzhanfpflanzen erhältlich. Diesen gibt es pur von Blättern oder Blüten sowie mit anderem Tee gemischt. Je nachdem, ob Blätter oder Blüten verwendet, oder wie diese verarbeitet und gemischt werden, kann Hanftee recht unterschiedlich schmecken.

CBD-Tee im Geschmack und Konsum

Hanf an sich schmeckt als Tee ähnlich grünem Tee. Es sind durchaus Wirkstoffe enthalten, aber nach EU Recht muss der Gehalt vom berauschenden THC im Gehalt unter 0,2% sein. In der Schweiz unter 1%. Vom derzeitigen im Handel erhältlichen Hanftee wird deswegen gewiss keiner High. Jedoch kann er durchaus wohltuend sein. Auch viele der anderen Wirkstoffe haben medizinisches Potenzial, diese kommen aber nicht nur in den Marihuanablüten vor. Der Hanftee wird ganz normal aufgebrüht und muss je nach Mischung ziehen oder darf beim Aufbrühen nicht mit kochendem Wasser übergossen werden. Dieses steht in der Regel auf der Packung oder kann beim Händler erfragt werden. Hanftee machen ist nicht schwieriger als schwarzen Tee oder Kamillentee aufzubrühen. Wer eigens Marihuana anbaut, um berauschenden Hanftee machen zu können, sollte bedenken, dass die wirkenden Cannabinoide sich nicht in Wasser sondern in Fetten lösen. Deswegen sollte vielleicht auch der Nutzhanftee mit einer sehr fetten Milch ziehen und erst dann getrunken werden. Der Hanftee sollte dem Wasser demnach schnell entnommen werden, um nun die fette Milch zugeben zu können. Das Wasser soll noch sehr heiß sein. Man kann es natürlich auch mit dem Hanftee hinzugeben aber versaut den Beutel oder den Blätterhalter. Eventuell ist dieses sogar besser, um die Wirkstoffe aus dem Pflanzenmaterial zu lösen. Das kann jeder für sich ausprobieren, wenn es legal und auch gewünscht ist. Hanftee machen ist somit auch eine Möglichkeit, um Wirkstoffe aufzunehmen. Diese wirken selbst ohne die fette Milch aber erheblich schwächer, weil sie vom Körper kaum aufgenommen sondern weitgehend ausgeschieden werden. Cannabinoide müssen an Fetten ankoppeln oder in diesen gelöst sein, damit der Körper sie aufnimmt, dieses ist auch bei den meisten Vitaminen der Fall.

Hanftee / CBD Tee und Recht

Hanftee ist ein völlig legales Genussmittel. Er wird nicht aus Rauschhanf, der nur in der Medizin erlaubt und eingesetzt wird, sondern aus Speisehanf gewonnen. Als Nutz- oder Speisehanf gelten Hanfpflanzen, die nur sehr wenig des Rausch-Wirkstoffes Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten. In Deutschland zugelassene Hanfsorten enthalten weniger als 0,2 % THC, was auch bei größerem Konsum völlig unbedenklich ist. Hanftee kann man heute als Lebensmittel mit oder ohne BIO-Siegel erwerben.

Hanftee und seine Wirkung auf die Gesundheit

Hanf-Tee wird nicht nur wegen seines besonderen Aromas getrunken. Hanftee ist sehr bekömmlich und wirkt beruhigend und ausgleichend. Er reinigt und entschlackt unseren Körper und ist frei von Coffein und Gerbstoffen. Medizinisch eingesetzt soll er gegen Migräne, Krämpfe, Schlaf- und Stimmungsprobleme sowie bei Schmerzen hilfreich sein. Anwender berichten auch von einer appetitregulierenden Wirkung im Rahmen einer Diät und nehmen vor den Mahlzeiten eine Tasse Hanftee zu sich.

Zubereitung von CBD-Tee

Hanftee kann pur, aber auch gemischt mit anderen Teekräutern oder Früchten (wie z.B. Holunder, Minze, Melisse, Brennnessel, Himbeerblätter, Apfel, Hagebutte) genossen werden. Für eine Tasse Hanftee von etwa 200ml benötigt man ungefähr einen Teelöffel Mischung. Diese sollte nach dem Aufgießen vier bis fünf Minuten ziehen. Anschließend nach Belieben mit Zucker oder Honig süßen. Hanfteemischungen eignen sich auch sehr gut als Kaltgetränk. Wie bei anderen Tees auch empfiehlt sich das Aufgießen loser Hanfblätter mit nicht mehr kochendem Wasser als geschmacklich und gesundheitlich besser.

Die Nebenwirkungen von CBD

CBD hat wenige Nebenwirkungen und gilt als eine sichere Substanz zu nehmen. Dies sind die bekannten Nebenwirkungen von CBD:

Cannabidiol (CBD) ist wahrscheinlich das bekannteste Cannabinoid in der Cannabis-Pflanze, zusammen mit THC. Obwohl die beiden Verbindungen dieselben Wurzeln haben, tragen sie nicht die gleichen Eigenschaften und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind sehr unterschiedlich. THC ist die Verbindung, die eine hohe macht und tut dies durch Bindung an den CB1-Rezeptor im Gehirn. Es bietet einige gesundheitliche Vorteile dank seiner analgetischen, entzündungshemmenden und neuroprotektiven Eigenschaften, aber die Nebenwirkungen überwiegen in der Regel die Vorteile. Deshalb gilt THC nicht als geeignete Behandlungslösung für viele Anwendungen mit CBD oft eine bessere Option, da CBD weniger Nebenwirkungen hat. CBD auf der anderen Seite hat eine größere Affinität zum CB2-Rezeptor, die unterschiedlich mit dem Nervensystem wechselwirkt, ohne irgendeinen psychoaktiven Effekt hervorzurufen. Stattdessen sind CBD gesundheitliche Vorteile zahlreich, einschließlich antioxidative, antiemetische, antikonvulsive und anti-tumorale Eigenschaften. Darüber hinaus wirkt CBD der Psychoaktivität von THC entgegen und wirkt als natürliches Antidepressivum und neuroprotektiver Wirkstoff. Wir werden diese Aspekte hier nicht detaillieren, aber Sie können unsere vorherigen Artikel lesen, um mehr über die positive Effekte von Cannabidiol und über das Unterschiede zwischen THC und CBD. Jetzt wollen wir zu CBD-Nebenwirkungen zurückkehren und es ist Handlungen und Interaktionen im menschlichen Körper.

Potenziellen Nebenwirkungen von Cannabidiol (CBD)

Es gibt Dutzende von Studien, die die Wirksamkeit von Cannabidiol bei der Behandlung von verschiedenen Bedingungen zu demonstrieren. Die meisten dieser Studien kommen zu dem Schluss, dass dieses Cannabinoid sicher und praktisch frei von Nebenwirkungen ist. Diese Rezension Papier auf der Sicherheit und Nebenwirkungen von Cannabidiol. Durch die NCBI zum Beispiel deutet darauf hin, dass kontrollierte Cannabidiol-Verabreichung ist sicher und ungiftig bei Menschen und Tieren. Es verursacht auch keine Veränderungen in der Nahrungsaufnahme; Noch beeinflusst es physiologische Parameter wie Herzfrequenz, Körpertemperatur oder Blutdruck. Es gibt sehr wenige bekannte Nebenwirkungen von CBD, diese sind meist klein, aber man sollte informiert werden, bevor man CBD nimmt.

Allerdings nennt die NCBI-Studie einige mögliche Nebenwirkungen für Cannabidiol, wie die Hemmung des hepatischen Arzneimittelstoffwechsels und die verminderte Aktivität von p-Glykoprotein. CBD kann in der Tat mit einer Reihe von Arzneimitteln interagieren, da es die Aktivität einiger Leberenzyme hemmt Cytochrom P450. Diese Familie von Enzymen metabolisiert die meisten Arzneimittel zur Behandlung von Menschen. Wenn man hohe Dosen von CBD nimmt, kann das Cannabinoid die Aktivität von P450-Enzymen vorübergehend neutralisieren und damit die Art und Weise verändern, wie Medikamente im Körper metabolisiert werden. Diese Aktion von CBD kann als Nebenwirkung angesehen werden, aber es ist nicht immer ein negatives Merkmal, da die Deaktivierung von P450-Enzymen einer der Mechanismen ist, durch die CBD auch THC neutralisiert.

Wenn man dies in die Perspektive setzt, würde ein Teil der Grapefruit einen ähnlichen Effekt auf die oben erwähnten Leberenzyme haben. So sollte dies als eine Nebenwirkung von Cannabidiol angesehen werden. Allerdings, wenn Sie Medikamente einnehmen und CBD nehmen möchten, sollten Sie alle möglichen Komplikationen bezüglich der reduzierten P450 Enzymaktivität mit Ihrem Arzt und / oder Apotheker besprechen. Eine andere berichtet Nebenwirkung der CBD Verwaltung ist eine unangenehme trockene Gefühl im Mund. Dieser Effekt scheint durch die Einbeziehung des Endocannabinoidsystem bei der Hemmung der Speichelsekretion verursacht werden.

Eine Studie Veröffentlicht von argentinischen Forschern zurück in 2006 zeigte, dass Cannabinoid-Rezeptoren (Typ 1 und 2) in den submandibulären Drüsen vorhanden sind, die für die Herstellung von Speichel verantwortlich sind. Die Aktivierung dieser Rezeptoren verändert die Speichelproduktion, was zur Mundtrockenheit führt (auch als "Baumwoll-Mund" bezeichnet). Trockener Mund wird so ziemlich Sie nur durstig machen. Frühe Forschung legt nahe, dass CBD in hohen Dosen genommen kann Zittern und Muskel verschlechtern Bewegung in Parkinson-Krankheit Leid. Dennoch gibt es auch Studien, die nahe legen, dass Cannabidiol ist sicher und gut verträglich Von Patienten, die von dieser Bedingung betroffen sind. Wenn dies geschieht, sollte die Verringerung der Dosis diesen potenziellen Nebenwirkung verringern. Parkinson-Patienten müssen ihren Arzt konsultieren, bevor sie CBD nehmen und auch jedes Regime beginnen, indem sie kleinere Dosen einnehmen.

Höhere Dosen von CBD-Öl können einen kleinen Blutdruckabfall verursachen, in der Regel innerhalb von wenigen Minuten der CBD, die in Ihr System eintritt. Dieser Blutdruckabfall ist oft mit einem Gefühl der Benommenheit verbunden. Wenn Sie Medikamente für den Blutdruck einnehmen, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie CBD nehmen. Dies kann durch den Blutdruckabfall verursacht werden, der die mit höheren Dosen beeinflussen kann. Diese Nebenwirkung von CBD ist vorübergehend und kann oft durch das Trinken einer Tasse Kaffee oder Tee gelöst werden. In höheren Dosen kann CBD Schläfrigkeit verursachen. Wenn Sie auf diese Weise betroffen sind, sollten Sie keine Maschinen bedienen oder ein Fahrzeug fahren.

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